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Neuer Vorsitzender der Geschäftsführung bei DAVASO: Yves Rawiel

LEIPZIG, 12. November 2021: Beim Krankenkassen-Dienstleister DAVASO, Leipzig, vollzieht sich eine Veränderung in der Geschäftsführung: Mit Wirkung zu Ende Oktober 2021 schied Siegfried Heimgärtner plangemäß auf eigenen Wunsch aus der Unternehmensführung aus. Ihm folgt Yves Rawiel als Vorsitzender der Geschäftsführung nach.

Rawiel gehört dem Unternehmen bereits seit Anfang des Jahres an. Der Manager mit über 25 Jahren Erfahrung besitzt relevante Expertise in der Dienstleistungsbranche und ist ausgewiesener Kenner des Gesundheitswesens. Das prädestiniert ihn, DAVASO in das digitale Zeitalter zu führen.

Seine Erfahrungen im Krankenkassenumfeld hat er unter anderem bei der AOK, DAK-Gesundheit und T-Systems und in den letzten 10 Jahren als Geschäftsführer beim Krankenkassendienstleister spectrumK gesammelt. Er ist durch seine weitreichende Vernetzung innerhalb des Gesundheitswesens eine ideale Besetzung im DAVASO-Führungsteam.

„Ich freue mich sehr auf die Arbeit mit einem erfahrenen Team. Gemeinsam werden wir als starkes Unternehmen durch innovative Lösungen und Technologien die DAVASO Gruppe und das Gesundheitswesen in Deutschland in eine digitale Zukunft führen“, betont der neue Vorsitzende der Geschäftsführung.

Eine von Rawiels Hauptaufgaben wird darin bestehen, die Digitalisierung der Unternehmensgruppe für die Zukunft weiter auszubauen und neue Produkte zu entwickeln, um die führende Rolle der DAVASO Gruppe im deutschen Gesundheitswesen weiter auszubauen.

Über DAVASO
Das 1990 gegründete Unternehmen gehört zu einem der bedeutendsten Technologieanbieter und Dienstleister im Genehmigungs- und Abrechnungsmanagement für die Gesetzlichen Krankenkassen und weitere Kunden der Gesundheitswirtschaft. Insgesamt arbeiten über 1.500 Mitarbeiter am Hauptsitz in Leipzig sowie bundesweit an fünf weiteren Standorten.

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Individuelle Lösungen im Fokus

Das war die 3. Health Insurance Hack & Con in Leipzig

LEIPZIG, 10. September 2021: Coronabedingt etwas später im Jahr als gewohnt aber weitestgehend als Präsenzveranstaltung ging die dritte Auflage der HEALTH INSURANCE HACK&CON (HIHC) vom 1. bis 3. September in Leipzig in die nächste Runde. Das Warten hat sich gelohnt, denn das Veranstaltungsformat aus Workshops, Hackathon und Konferenz rund um die Themenwelt Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) bestach durch einen lebhaften und interdisziplinären Austausch und innovative Lösungsansätze beim Hackathon.

Das Format von Veranstalter WIG2 ist inzwischen etabliert, das zeigte die rege Teilnahme von Vertretern der Krankenkassen, Start-ups und Unternehmen – die trotz Bahnstreiks angereist oder per Video in den Paneldiskussionen zugeschaltet waren. Auch der begleitende Hackathon war mit insgesamt elf Teams stark besetzt. Hier galt es wieder praxisnahe, versichertenfreundliche und kosteneffiziente Lösungen für aktuelle Fragestellungen der GKV-Welt zu finden – und das in etwa 40 Stunden. Die Themenanstöße kamen dabei aus den Reihen der Partnerkassen, in diesem Jahr die IKK classic, die AOK PLUS, die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK), die Knappschaft, die BIG direkt gesund und die VIACTIV Krankenkasse.

DAVASO unterstützte das Event und mischte auch beim Hackathon in zwei Teams mit. So auch Stefan Utermark, Bereichsleiter Technology bei DAVASO. Er zeigte sich begeistert von der Idee, Kassen und Dienstleister auf diese Weise zusammenzubringen: „Der Austausch in kleinen Teams ist eine tolle Chance, aktiv und kreativ an Fragestellungen zu arbeiten und in sehr kurzer Zeit definierte Lösungen zu finden“, findet er. „Ich würde mir wünschen, dass diese Art der Arbeitsweise, die in anderen Branchen schon viel selbstverständlicher ist, zukünftig noch mehr Einzug bei uns hält.“

Als Schlagworte der Veranstaltung und Zukunftsthema der Branche kristallisierten sich dabei die Begriffe Individualisierung und Personalisierung heraus. Das machte auch DAVASO-Geschäftsführer Yves Rawiel in seinem Grußwort zur Eröffnung der Konferenz klar. „Gesundheit für die Hosentasche – das ist das Ziel, auf das wir zusteuern. Es wird wahrscheinlich nichts mehr geben, das man nicht vom Smartphone aus erledigen kann“, betonte er.

Dieser klare Fokus auf smarte, individualisierbare Lösungen zeigte sich dann auch bei den Konzepten der Gewinnerteams, die von der Jury aus Vertretern der Partnerkassen gewählt wurden. Der Preis in der Kategorie “Größter Nutzen für Versicherte“ ging beispielsweise an einen Vorschlag für individuelle GKV-Self-Services. Ein Ansatz zur Integration von Nachhaltigkeitskriterien in einer Krankenkassen-Bonus-App setzte sich als „Innovativste Lösung“ durch, während das „Beste gesundheitsökonomische Konzept“ an ein analytisches Add-in zur Information und Beteiligung von Versicherten mit Asthma Erkrankung ging. Abseits der Jury-Entscheidung wurde dann der Publikumspreis per Live-Voting ermittelt. Hier setzte sich hauchdünn die Idee „MyBoni“ mit Beteiligung von DAVASO-Hacker Balthasar Kinkel durch. Der Ansatz hier war eine kassenübergreifende Bonus-App, mit der Versicherte gezielt und spielerisch motiviert werden, individuelle Gesundheitsziele zu erreichen.

Nach den gelungenen Präsentationen der Teams und drei erfüllten Tagen mit viel Input, zahlreichen Netzwerkgelegenheiten und amüsanten Eindrücken aus der „Nacht des Scheiterns“ verließen die Teilnehmer die Design Offices Leipzig frisch inspiriert. Stefan Utermark, der zum ersten Mal dabei war, zeigt sich begeistert: „Ich nehme viele neue Impulse und Optimierungsideen für unsere eigene Arbeit mit. Das Format hat mir noch einmal bestätigt: Wir profitieren auf allen Ebenen von agilen Methoden, kurzen Entscheidungswegen und teamübergreifendem Austausch.“ Deshalb plant er im nächsten Jahr noch mehr Technologen aus seinem Team zum Hackathon mitzunehmen. Sein Fazit: „Eine tolle Veranstaltung, gut organisiert – ich komme wieder.“

Alle Infos zur Veranstaltung gibt es hier: www.health-insurance-hack.de

Impressionen

E-Abrechnung DAVASO

DAVASO Gruppe geht nächsten Schritt in Richtung digitalen Versorgungsprozess

Digitale Plattform der DAVASO unterstützt das E-Rezept

LEIPZIG, 22. Juli 2021: Als das zentrale Projekt für die Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen befindet sich das E-Rezept in der Fokusregion Berlin/Brandenburg in der Testphase. Auch für die DAVASO Gruppe fällt damit der Startschuss für den neuen elektronischen Abrechnungsprozess. Ein Meilenstein, dem eine intensive Zusammenarbeit mit den Kunden der DAVASO, der gematik, dem GKV-Spitzenverband, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung sowie dem Deutschen Apothekerverband vorausgegangen ist.

Mit der Bereitstellung der technologischen Infrastruktur zur E-Rezeptabrechnung leistet die DAVASO Gruppe einen zentralen Beitrag zum digitalen Ende-zu-Ende-Prozess. Als eines der größten IT-Unternehmen und Business Process Outsourcing-Dienstleister im deutschen Gesundheitswesen stellt die DAVASO Gruppe für mehr als 50 Prozent der mehr als 450 Millionen jährlich ausgestellten Apotheken-Rezepte die Prozesse zur Abrechnung und Prüfung nach § 300 SGB V. Damit einher geht die Verantwortung für etwa 22 Mrd. Euro Abrechnungsvolumen, die jährlich auf Basis dieser Prozesse verarbeitet werden.

Mit diesem Know-how und unterstützt von den Synergieeffekten innerhalb der DAVASO hat das Unternehmen maßgeblich dazu beigetragen, die technologischen Voraussetzungen zur Verarbeitung des E-Rezepts zu schaffen. „Wir freuen uns, dass wir endlich in die Praxisphase starten“, betont DAVASO Geschäftsführer Yves Rawiel. „Als einer der führenden Technologieanbieter der Gesundheitswirtschaft ist es unser Selbstverständnis, das Projekt E-Rezept für unsere Kunden und den Markt von Anfang an zu begleiten und aktiv mitzugestalten.“

Für die DAVASO sowie für die an der Einführung beteiligten Krankenkassen folgt jetzt die spannende Phase, in der sich das bisher nur theoretische Konstrukt E-Rezept in der Praxis beweisen muss. In der Testphase wird die Verarbeitung des digitalen Rezepts bis zum 30. September stufenweise auf 120 Apotheken und 50 Krankenkassen in der Fokusregion Berlin/Brandenburg über die DAVASO ausgebaut. Danach folgt die bundesweite Ausweitung im vierten Quartal, bevor das E-Rezept ab 2022 für Ärzte und Apotheken verpflichtend wird.

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Marktführer wächst trotz Pandemie weiter

DAVASO Gruppe festigt starke Position in der Gesundheitswirtschaft

LEIPZIG, 24. Juni 2021: Die DAVASO Gruppe navigiert sich sicher durch die Corona-Zeit. Statt Pandemie-Knick vergrößert der führende Technologie- und Lösungsanbieter im Gesundheitsmarkt sein Auftragsportfolio um zwei Neukunden und festigt sein Kerngeschäft mit diversen Ausschreibungsgewinnen.

DAVASO GmbH – Wachstum und Neuausrichtung am Stammsitz
Mit der IKK classic verbucht die DAVASO GmbH am Hauptsitz in Leipzig einen bedeutenden Neukundengewinn. Ab dem 1. Juli 2021 übernimmt die DAVASO hier das Genehmigungs- und Abrechnungsmanagement für Sonstige Leistungserbringer für die größte deutsche Innungskrankenkasse. Mit Ausschreibungsgewinnen unter anderen für die BKK Faber-Castell & Partner, die Hanseatische Krankenkasse und die BIG direkt gesund im 1. und 2. Quartal unterstreicht der Leipziger Branchenriese zudem seine Position als Marktführer im Bereich Abrechnungsmanagement.

„Wir sind seit Jahrzehnten ein starker Partner der GKV und haben auch während der Pandemie die Zukunft nicht aus dem Blick verloren“, betont Yves Rawiel, Geschäftsführer für den Bereich Strategie und Business Development. „Das wir auf dem richtigen Weg sind, zeigt der Anmeldeschub im DAVASO-Portal, unserer Digital-Plattform für Leistungserbringer, und auch die Zusammenarbeit mit dem Land Niedersachsen beim Abrechnungsmanagement der Corona-Impffahrten, wo wir dank unserer Kernkompetenzen und Prozesserfahrung schnell und erfolgreich neue Lösungen anbieten konnten.“

Comline GmbH – Digitalisierungskompetenz im Gesundheitswesen
Auch bei der Comline GmbH in Dortmund, seit 2019 Teil der DAVASO Gruppe, stehen die Zeichen auf Wachstum. Hier unterstützt man zukünftig den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Niedersachsen bei der Zentralisierung und Digitalisierung des Postmanagements. Mit ihrer ausgewiesenen Kompetenz im Bereich Prozessoptimierung und -transformation konnte sich die Comline die Ausschreibung sichern und wird den MD Niedersachsen nun mindestens bis Mitte 2023 bei der Erarbeitung automatisierter, zukunftsfähiger Prozesse begleiten.

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